Häufig gestellte Fragen

Alles, was du über Expense Lens wissen musst – vom Einstieg bis hin zu Profi-Tipps für Fortgeschrittene.

Erste Schritte

Ein Ausgaben-Tracker, der die Arbeit tatsächlich für dich erledigt. Mach ein Foto von einem Beleg, und die KI extrahiert Händler, Betrag, Datum und Währung – und ordnet alles direkt in die richtige Kategorie ein. Du konzentrierst dich aufs Ausgeben, wir uns ums Tracken.
Auf zwei Wegen. Die native iPhone-App startet gerade im US App Store – Kamera, Face-ID-Sperre, Offline-Erfassung, GPS-Kilometer, freihändige Sprachsteuerung. Oder installiere die Web-App auf dem Homescreen. Android noch nicht.
Nö. Jedes neue Konto bekommt 5 kostenlose KI-Scans – 5 insgesamt, nicht 5 pro Monat, keine Karte, keine Frist. Manuelle Einträge und CSV-Importe bleiben kostenlos. Dann wähl einen Plan.
Mit E-Mail und Passwort oder Google. Auf dem iPhone zusätzlich „Mit Apple anmelden“ und Passkey-Login, plus Face-ID-Sperre. Im Web ist ein Passkey ein zweiter Faktor, kein Anmeldeweg.

Beleg-Scanning & KI

JPEG, PNG, HEIC, WebP und PDF, bis 10 MB pro Datei. Fotografiere einen Papierbeleg, mach einen Screenshot von einem digitalen Beleg oder lade eine PDF-Rechnung hoch.
Sie ist gut – die meisten gedruckten und digitalen Belege sind kein Problem. Handschrift und verblasstes Thermopapier bringen sie aus dem Konzept. Korrigiere Fehler einfach; wir protokollieren Extraktionen und Korrekturen.
Die Extraktion macht Google Gemini, mit xAI als Reserve. Jede Chat-Nachricht geht an Gemini, um die Frage zu deuten, dann an xAI für die Antwort. Der Sprachassistent auf dem iPhone läuft auf xAIs Echtzeitmodell, direkt vom Telefon aus. Also ja, deine Daten verlassen unsere Server – siehe Datenschutzerklärung.
Bulk-Upload ist integriert. Zieh mehrere Dateien rein – das Fortschrittsfenster bleibt offen, bis der Stapel fertig ist. Doppelte werden trotzdem gespeichert, aber zur Prüfung markiert.
Eine erfolgreiche KI-Extraktion – ein Upload, eine weitergeleitete E-Mail, eine Datei aus dem Drive- oder Gmail-Sync. Manuelle Einträge und CSV-Importe zählen nie mit.

Erfassung & Integrationen

Tipp sie ein. Lade eine Datei oder einen Stapel hoch. Mach ein Foto, mobil oder auf dem iPhone. Lade ein PDF hoch. Importiere eine Bank-CSV. Leite die Beleg-Mail weiter. Oder lass Drive und Gmail syncen.
Jedes Projekt hat seine eigene Eingangsadresse unter inbound.expense-lens.com. Leite einen Beleg dorthin weiter, und er wird ausgelesen und dort einsortiert – kein Auswählen, kein Zuordnen.
Beides, über eine Google-Verbindung, geprüft alle 30 Minuten. Ehrlich gesagt: Googles Berechtigung erlaubt Lesezugriff auf dein ganzes Drive und Postfach, nicht nur auf unseren Ausschnitt, plus Schreibzugriff auf Dateien, die wir anlegen, und auf deine Gmail-Labels. Siehe Datenschutzerklärung.
Ja. Bei der Bank exportieren, Datei importieren, und die Zeilen landen als Ausgaben. Reines Einlesen, keine KI – kostet dich also nichts von deinem Scan-Guthaben.
Ausgaben gehen als „Purchases“ nach QuickBooks Online, und wir lesen Konten und Lieferanten zurück. Die nächtliche Auto-Sync ist aus – schalte sie pro Unternehmen ein.

Auswertung & Insights

Pro Kategorie, pro Monat. Ein Hinweis bei 80 % und 100 %, in der App und auf Wunsch per E-Mail. Vorschläge kommen aus deiner eigenen Historie: einfache Rechnerei, keine KI.
Wohin das Geld ging – nach Kategorie und Monat, mit Budget- und Prognoseansicht. Monats- und Jahresvergleiche als Berichte. Alles aus deinen eigenen Daten, ohne KI.
Sie markiert wiederkehrende Buchungen – auch wenn der Preis still und leise steigt. Praktisch beim Streamingdienst, der die Gebühr erhöht hat und hoffte, du merkst es nicht.
Lens, der Chat-Assistent, steckt in der Web-App. Frag, was du letztes Quartal für Reisen ausgegeben hast, oder such eine Hotelrechnung – er durchsucht und antwortet. Dazu ⌘K. 5 Chats pro Tag im Test, mehr in bezahlten Plänen.
Ja. Im Web gibst du Start und Ziel ein, Google Maps rechnet die Strecke. Auf dem iPhone übernimmt das Apple Maps – Adressen eintippen oder die Fahrt live per GPS aufzeichnen lassen. Am Ende steht so oder so ein Kilometerbericht.
Nur auf dem iPhone, und nur für Fahrten. Im Menü „New“ auf „Voice Assistant“ tippen – die App-Oberfläche ist englisch – oder Siri fragen, dann beim Fahren sprechen: Er startet und stoppt GPS-Fahrten, speichert sie als Kilometer-Ausgabe und trägt vergangene nach. An xAI gehen Ton, Transkripte, Adressen, Koordinaten und der gespeicherte Betrag.

Datenschutz & Sicherheit

In den USA. Ausgaben in Googles US-Datenbank nam5, Belegbilder in einem US-CENTRAL1-Speicher; verarbeitet wird in Belgien. Verschlüsselt bei Übertragung und Speicherung. Vollständige Liste in der Datenschutzerklärung.
Ja, und das sollst du wissen. Belegbilder gehen an Google Gemini – oder an xAI, wenn das fehlschlägt. Weitergeleitete Mails nehmen denselben Weg. Jede Chat-Nachricht geht an Google mit deinen Kategorien, Projekten und Händlern, dann an xAI – oder wieder an Google, wenn xAI ausfällt – mit deinen Beträgen und Einzelposten. Auf dem iPhone gehen zusätzlich Mikrofonsignal, Transkripte und die bearbeiteten Fahrtdaten an xAI: Strecken, Adressen, Koordinaten, Beträge. Sonst nirgendwohin.
Andere sehen nur ein Projekt, das du geteilt hast. Wir verkaufen deine Daten nicht, werben nicht damit und tracken dich nicht seitenübergreifend. Aber: gehosteter Dienst – unser Servercode hat administrativen Datenbankzugriff, Extraktionen und Korrekturen werden protokolliert. Wer anderes behauptet, verkauft was.
Zwei-Faktor per Authenticator-App, auf jeder authentifizierten Route erzwungen – ausgenommen die, die den Login selbst abschließen – und alle 24 Stunden neu bestätigt. Schlägt die Prüfung selbst fehl, wird die Anfrage abgelehnt statt durchgewinkt. Eine Sprachsitzung auf dem iPhone passiert dieselbe Schranke. Passkeys, plus Face-ID-Sperre auf dem iPhone. Belegbilder laufen über einen authentifizierten Proxy, nie öffentlich.

Preise & Abrechnung

Web-Preise:

Starter — 4,99 $/Monat · 30 Scans/Monat · 20 Chats/Tag · 1 Projekt
Value — 9,99 $/Monat · 75 Scans/Monat · 50 Chats/Tag · 3 Projekte ← am beliebtesten
Pro — 19,99 $/Monat · 200 Scans/Monat · unbegrenzte Chats und Projekte

Jährlich bis zu 18 % günstiger (49/99/199 $). Auf dem iPhone können die Apple-Preise abweichen. Alle Preise ansehen →
Am Limit stoppt das Scannen – das Limit wird durchgesetzt, es rutscht kein Scan mehr durch. Manuelle Einträge und CSV-Import laufen weiter – immer kostenlos. Upgrade für mehr Guthaben, oder warte auf die Verlängerung: Dein Scan-Guthaben wird monatlich im Monatsplan zurückgesetzt, jährlich im Jahresplan. Die 5 Test-Scans kommen nie wieder.
Verbraucher in der EU haben 14 Tage Widerrufsrecht für ein bezahltes Abo – solange du noch nicht gescannt hast. Ein Scan beendet das Recht. Auf dem iPhone abgeschlossen? Das erstattet Apple, nicht wir. Innerhalb der 14 Tage an den Support; Details in den AGB.
Keine pauschale, nein. Verbraucher in der EU haben 14 Tage Widerrufsrecht für ein bezahltes Abo, solange du darauf noch nicht gescannt hast. Auf dem iPhone abgeschlossen? Das entscheidet Apple.
Zwei Klicks in den Einstellungen – oder in deiner Apple-Abo-Verwaltung, wenn du auf dem iPhone abgeschlossen hast. Zugriff bleibt bis zum Ende des Zeitraums. Keine Gebühren, kein schlechtes Gewissen.
Im Web über Stripe – Kartendaten gehen an Stripe, nie an uns. Auf dem iPhone per Apple In-App-Kauf; die Apple-Preise können abweichen.

Berichte & Export

Monats- und Jahresübersichten mit Diagrammen, Monatsvergleiche und die Trennung geschäftlich/privat für die Steuer. Fremdwährungen behalten Originalbetrag und Kurs. Als PDF, CSV oder XLSX.
Plan einen, und er kommt als PDF, CSV oder XLSX – per E-Mail, nach Google Drive oder Dropbox. Berichte landen in einem Ordner, den wir anlegen. Pro bekommt eine Wochen-Zusammenfassung. Die Einrichtung gibt es derzeit nur auf Englisch, weil die Berichts-Mails noch nicht übersetzt sind.
Im Web ein vollständiger CSV-Export deiner Ausgaben, per Zwei-Faktor abgesichert. Auf dem iPhone: PDF, Excel, CSV oder „Alles“, dazu Kilometerberichte. QuickBooks zählt auch.
Teilen ist eine Pro-Funktion. Lade bis zu 5 Personen pro Projekt ein – als Bearbeiter (legt an und ändert) oder Betrachter (schaut nur). Ohne Login: ein PDF- oder CSV-Bericht.

Mehrere Währungen

Die KI erkennt die Währung des Belegs und rechnet sie zum Kurs vom Datum der Ausgabe um – nicht zum heutigen. Kurse von Open Exchange Rates, deine Japan-Reise nutzt also den Februar-Kurs.
158. Du legst deine Basiswährung in den Einstellungen fest, und alles wird automatisch umgerechnet. Klick auf das ↔-Symbol bei jeder Ausgabe, um zwischen Originalwährung und Basis umzuschalten.

Konto & Einstellungen

Vollständig. Umbenennen, eigene Farben, Icons, Monatsbudgets, geschäftlich oder privat. Tags erzeugt die KI beim Auslesen – einen manuellen Tag-Editor gibt es nicht.
Englisch und Deutsch. Budget-Warnungen erscheinen in der App und, wenn du willst, per E-Mail. Die iPhone-App macht zusätzlich Push.
Einstellungen → Konto löschen. Passiert sofort und erfasst jede Sammlung mit deinen Daten – Ausgaben, Kategorien, Projekte, Belege, Logins, KI-Protokolle. Was bleibt, ist nicht personenbezogen, dazu Stripes eigene Abrechnungsdaten. Kein Undo, also vorher exportieren.

Noch Fragen?

Findest du nicht, was du suchst? Wir antworten wirklich.

Zuletzt aktualisiert: 27. Juli 2026